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Star Trek Online

Die entscheidende Information

Von Nevandon
Fr 14 Sep 2018 09:00:00 PDT

Die Brücke der Palanquin wurde erschüttert, aus den Konsolen flogen Funken, einige Geräte explodierten und die Brückenbesatzung wurde wie Puppen umher geschleudert. Adiss 5, Vorta und Erste Offizierin, hatte die Brücke effizient und mit einem herausragenden Talent zur Motivation der Jem'Hadar-Crew kommandiert. Jedoch hatten die Angriffe der Hur'q dazu geführt, dass das Schiff abrupt Schlagseite nach Steuerbord bekam, was Adiss mitgerissen hatte. Sie würde das Kommando über diese Crew bis zu ihrem letzten Atemzug führen. Jedoch schien dieser, angesichts ihrer Verletzungen, kurz bevor zu stehen.

Der Gründer namens Nuno betrat mit Entschlossenheit in seinem Gang die Brücke, begleitet von einigen Jem'Hadar-Elitetruppen und mit Adiss 6 im Schlepptau. Als Gründer hatte Nuno das unbestrittene Kommando über die Palanquin, jedoch betrachtete er seine Crew nach Jahren gemeinsamer Reisen mehr als Familie. Er nickte Adiss 6 zu, woraufhin die geklonte Vorta zu ihrer Vorgängerin eilte, um ihr aufzuhelfen und sie zur Krankenstation zu bringen. Nuno erhob die Hände, wandelte sie in große flache Formen um und schlug damit die kleinen Brände aus, die die Navigations- und Sicherheitskonsolen zu verzehren drohten.

„Die Schwärmer sind zu schnell“, rief der Jem'Hadar namens Irit'Ikan, der unter den Soldaten des Schiffes den Rang des Ersten innehatte. „Wir sind nicht ausgerüstet, um sie ausmanövrieren zu können“, fuhr er fort, während er versuchte, den Überblick über die das Schiff umkreisenden Gegner zu behalten. Der Angriff der Hur'q auf die Dominion-Siedlung auf Noloss 4 war unerbittlich. Jedes Schiff des Dominions wurde von unzähligen Schwärmern angegriffen, es war eine Abnutzungsschlacht, in der große Verluste unvermeidlich waren.

„Lass mich ...“, sagte Adiss 5 zu ihrem Klon. Adiss 6 nickte und setzte ihre Vorgängerin sanft auf den Boden, bevor sie sich wieder der Situation zuwendete. Sie begab sich zu einer nahen Sicherheitskonsole. Mit ein paar einstudierten Bewegungen griff sie auf den Bericht über die taktische Situation zu.

„Gründer“, sagte sie, während sie einen Blick auf ihre im Sterben liegende Vorgängerin warf. „Da draußen geht etwas Seltsames vor sich. Einige der Hur'q scheinen vom Kurs abgekommen zu sein.“

Nuno bewegte sich, damit er über die Schulter von Adiss 6 schauen konnte. Er streckte den Arm, damit er weiterhin die Konsole bedienen konnte, an der er zuvor gestanden hatte. Dort. Er konnte es sehen. Zwei Hur'q-Kreuzer. Einer von ihnen flog in Richtung der fernen Welt Noloss 9, der andere war bereits in deren Orbit. „Noloss 9 ist eine Ausbildungskolonie, nicht wahr?“, fragte er seinen neuen ersten Offizier.

„Das ist korrekt, Gründer“, antwortete Adiss 6. Nuno konnte den Schmerz in ihren Augen erkennen, als sie zu der Leiche hinüberblickte, die einst ihre Vorgängerin gewesen war. „Und nicht einmal eine besonders Große. Ich sehe keinen strategischen Sinn in einem Angriff auf Noloss 9.“

Nuno sah sich auf der Brücke um und widmete sich dann wieder dem Bericht. „Es gibt da irgendetwas, das sie haben wollen.“ Er seufzte, eine Geste, die er von der guten Adiss 5 gelernt hatte. „Und wir werden herausfinden, was das ist.“

Die Palanquin war ein Forschungsschiff, eines der ersten, die für diesen Zweck vom Dominion in Auftrag gegeben worden waren. Sie verfügte über zusätzliche Vorräte, hochmoderne Scanner und sogar eine Einrichtung zum Klonen von Vorta. Das Schiff war nicht für Kampfhandlungen ausgerüstet, sondern in Hinsicht auf Langstreckenoperationen, Überlebensfähigkeit und Geschwindigkeit optimiert worden. Was man ihr allerdings doch bewilligt hatte, war eine cardassianische Tarnvorrichtung. Schiffe des Dominions, die in der Nähe waren, sollten später berichten, dass sie die Palanquin in der Schlacht um Noloss 4 gesichtet hätten, umzingelt von Schwärmern und der Zerstörung nahe, dass sie jedoch Sekunden später plötzlich verschwunden sei.

Nuno wies seinen Chefingenieur Orin'Makla an, das Maximum aus den Maschinen herauszuholen, die getarnte Palanquin raste in Richtung Noloss 9. Adiss 6 sah die Hur'q-Schiffe auf ihrem Schirm. Sie waren nun beide im Orbit. An der Planetenoberfläche konnte sie in der Nähe der Jem'Hadar-Ausbildungskolonie Lebenszeichen messen.

„Was machen die da unten?“, fragte sie.

„Ich habe keine Ahnung“, antwortete Nuno. „Allerdings kann ich Ihnen garantieren, dass jeder junge Jem'Hadar da unten tot ist.“

Das Schiff drang knapp außerhalb der Sichtweite der Hurq-Schiffe in den Orbit ein. Nuno bereitete ein Außenteam vor. Irit'Ikan sammelte seine besten Soldaten, von denen einer sogar selbst auf Noloss 9 ausgebildet worden war. Adiss 6 schnappte sich ein Polarongewehr und machte sich bereit, mit den anderen nach unten gebeamt zu werden. Nuno wusste, dass es keinen Sinn machen würde, sie aufzuhalten. Adiss 5 hatte mehrere ihrer Klone aktivieren lassen, um Verluste im Kampf ausgleichen zu können, und Adiss 7 war bereits über alles informiert worden und konnte umgehend das Kommando über das Schiff übernehmen. Nuno wusste, dass Adiss 6 bereit war, an seiner Seite zu sterben.

Gemäß der auf der Palanquin herrschenden Tradition nahm Nuno an der Außenmission teil. Es gab keinen Einspruch dagegen, und alle Teilnehmenden waren zuversichtlicher, wenn ihr Gründer dabei war.

Der Transporterraum der Palanquin löste sich auf und das Ausbildungsgelände auf Noloss 9 materialisierte sich. Leichen von Hur'q und Jem'Hadar pflasterten das Ausbildungsgelände, auf dem einst Kadetten ihre letzten Zielübungen vorgenommen hatten. Nuno und sein Team bahnten sich einen Weg zwischen den Leichen hindurch in die eigentliche Einrichtung.

Es war deutlich, dass der Großteil der Kampfhandlungen vorbei war. Adiss 6 scannte die Einrichtung. Es gab Lebenszeichen in der Nähe, jedoch ausschließlich von Hur'q. Das typische kreischende Fauchen erklang durch die Hallen. Die Haare auf Adiss' Nacken sträubten sich, jedoch schien das Geräusch Irit'Ikans Krieger noch schneller anzutreiben. Nuno härtete seine Haut und formte seine Fäuste zu Abrissbirnen, als sie sich den arglosen Hur'q näherten.

Als sie die Hur'q-Krieger fanden, drängten sich diese um die Überreste eines großen Tanks, in dem einst Ketracel-White aufbewahrt wurde. Kleine Kreaturen krabbelten im Inneren des Tanks herum, ganz so, als würden sie die Überreste seines Inhalts zusammenkratzen. Nuno konnte sehen, dass die Sicherheitssprengkörper, mit denen man allzu impulsive Jem'Hadar-Kadetten abzuschrecken pflegte, noch intakt waren. Der Tank war von kräftigen Klauen aufgerissen worden.

War es möglich, dass sie wegen des Ketracels hier waren?

Irit'Ikan griff sein Polarongewehr, während sich zwei Mitglieder seines Teams verhüllten, um den Gegner von den Flanken anzugreifen. Adiss 6 schoss auf die Bediensteten, die kleinen Kreaturen wurden in Sekundenbruchteilen zerrissen. Nuno schien auf seinem Fleisch Schuppen und an seinen Ellenbogen Knochensporen wachsen zu lassen, als er sich auf den großen Hur'q stürzte. Selbst Adiss war überrascht, dass er im Nahkampf der Raserei der Hur'q in nichts nachstand.

Adiss 6 riss ihr Gewehr herum, um ihren Gründer zu schützen. Sie schaltete ein paar weitere Bedienstete aus und rief Irit'Ikans Trupp Befehle und Warnungen zu. Irit'Ikan wandte sich ihr zu, zielte mit seinem Gewehr und rief eine Warnung aus. Plötzlich schienen alle Geräusche gedämpft. Irit'Ikans Gewehr gab über ihre Schulter hinweg einen Polaronstrahl ab, der einen aggressiven Hur'q hinter ihr in Stücke riss. Sie blickte an sich hinab und bemerkte den Hur'q-Stachel, der sich von hinten durch ihren Leib gebohrt hatte. Das Letzte, was sie hörte, war der alarmierte Schrei ihres Gründers.

Nuno sah, wie seine sechste Erste Offizierin zusammensackte und verfiel in Raserei. Er griff sich quer durch den Raum die riesige Polaronkanone, die von dem nun gefallenen Spezialisten für schwere Waffen aus Irit'Ikans Trupp mitgebracht worden war. Er umschloss die Waffe mit seinem Fleisch, als sei sie ein Teil von ihm. Er ließ sich Dornen an seinen Füßen wachsen und rammte sie in den Boden, um Halt zu haben. Dann erfüllte er den Raum mit einem Inferno aus Polaronfeuer. Irit'Ikan eilte aus dem Raum und zog dabei einen verwundeten Jem'Hadar mit sich. Er umhüllte sie beide, während um ihn herum die Hur'q zu explodieren begannen.

Als der letzte von ihnen gefallen war, nahm Nuno wieder seine humanoide Form an und sah sich um. Er hatte noch immer drei Jem'Hadar, aber nicht mehr Adiss 6. Er kontaktierte die Palanquin, um die Verluste zu melden. Stattdessen erhielt er von Adiss 7 einen eigenen Bericht:

„Es gibt in dieser Kolonie noch mehr Hur'q.“

Nuno schien größer zu werden, wie es oft der Fall war, wenn er zornig war. Irit'Ikan beugte sich über den leblosen Körper von Adiss 6, nahm die kleinen Behälter mit Ketracel von ihrem Gürtel und verteilte sie an die Überlebenden. Nuno nahm ein kleines Gerät aus Adiss' 6 Tasche. Als er sich wiederaufrichtete, sahen die Jem'Hadar ihren Gründer an. Sie stellten keine Fragen, schienen aber doch auf eine Antwort zu warten.

Nuno gab ihnen eine: „Sieg bedeutet Leben.“

Die Überlebenden des Trupps injizierten sich ihr Ketracel und durchsuchten die Leichen nach nützlichen Gegenständen. Adiss 7 übermittelte die Koordinaten einer anderen Gruppe Hur'q, einige Etagen weiter unten in der Einrichtung. Nuno nickte seinen Kriegern zu und deutete auf eine Türe am anderen Ende des Raumes.

Leise rückten sie vor in Richtung der Hur'q, die Adiss 7 aufgespürt hatte. Nuno erinnerte sich an das Mantra der Jem'Hadar: Sie waren nun tot, aber im Sieg werden sie wieder leben. Er war erschöpft und sehnte sich nach Erholung, nach einem langen komfortablen Trip zurück zur Großen Verbindung. Aber er musste herausfinden, was die Hur'q hier machten. Sie hatten schon zu viel verloren, um jetzt umzukehren.

Irit'Ikan führte die Gruppe in Richtung der neuen Koordinaten. Er wies einen seiner Soldaten an, den Raum auszuspähen. Es handelte sich um einen weiteren Lagerraum mit mehreren Ketracel-Tanks, in dem sich eine kleine Gruppe Hur'q aufhielt. Im Vergleich mit den vorherigen Gegnern war es eine kleinere Gruppe, aber immer noch groß genug, um Nunos dezimiertes Team auszulöschen. Als Nuno sich dem Lagerraum näherte, fiel ihm etwas auf. Diese Hur'q waren nicht dabei, alles zu zerstören und zu verwüsten. Sie schienen ... eine Unterhaltung zu führen?

Die kreischenden Geräusche wirkten im Gegensatz zu sonst irgendwie gedämpft ... und bedachter. Es klang ähnlich wie das zielstrebige Summen von Maschinen. Sie antworteten einander, und reagierten auf die Geräusche, die der größte von ihnen machte, der bei den Tanks stand. Die Vorhut von Irit'Ikan machte sich auf, in den Raum vorzudringen, aber Nuno hielt ihn zurück. Er folgte einer Vorahnung und lauschte. Sein Universalübersetzer und sein eigenes Talent für Xenolinguistik kamen ihm zur Hilfe.

„Sie unterhalten sich“, sagte er. Irit'Ikan schien dies zu verwirren. Nuno wies sein Team an, die Gewehre zu senken und hinter ihm den Raum zu betreten. Die Jem'Hadar gehorchten dem Willen ihres Gründers.

Als sein Team den Raum betrat, drehte sich der große Hur'q zu ihm um und gab mehrere laute und abgehackt klingende Geräusche von sich. Die kleineren Hur'q an seiner Seite traten einige Schritte nach vorne. Aber Nuno erhob die Arme und sprach.

„Ich bin der Gründer namens Nuno. Sie sind widerrechtlich in Territorium des Dominions eingedrungen. Und Sie stehen inmitten von Leichen von Untergebenen des Dominions, die von Ihren Leuten ermordet wurden. Wir haben das Recht, Sie zu zerstören.“

Der Hur'q neigte den Kopf und zuckte dabei unnatürlich. „Nicht kämpfen mit Ihnen“, sagte er, soweit Nunos Übersetzung zutraf. „Lösung brauchen wollen haben müssen.“ Er erhob seine massiven Arme und deutete auf die Tanks voll mit Ketracel hinter ihm. Er fuhr fort: „Könnte für Lösung töten. Aber lieber nicht.“

Nuno musterte den ihm gegenüberstehenden Hur'q. Er schien ... anders, ebenso wie die anderen Kreaturen an seiner Seite. Ihre Farbe war seltsam. Sie verhielten sich viel ruhiger und weniger rasend. Und ihr Anführer hatte einen seltsamen Rückstand an seinen Klauen, es sah ganz so aus wie ...

Ketracel-White.

„Sie haben die Tanks oben geöffnet“, bemerkte Nuno. „Sie sind in Kontakt mit dem darin enthaltenen Ketracel gekommen.“

Der große Hur'q trat einen Schritt zurück in Richtung der Tanks. „Wir Lösung finden. Lösung benutzt, bevor andere kommen. Keine Lösung für die.“

„Und Sie haben sie zurückgelassen und nach mehr gesucht.“

Der Hur'q erhob eine Klaue. „Wir nehmen Lösung. Dann weggehen. Alle weggehen. Alle leben.“

Nuno blickte zu den Tanks hinüber. Sie waren noch vollständig intakt und enthielten genug Ketracel, um die hier ausgebildeten Jem'Hadar jahrelang zu versorgen. Aber nun gab es keine Jem'Hadar mehr, die es benötigen würden.

Nuno verschränkte die Arme. Dabei fuhr sein Daumen über das kleine Gerät, das er Adiss 6 abgenommen hatte. „Wenn Sie sich auf Ihr Schiff zurückziehen und verschwinden, kann ich Ihnen eine kleine Menge überlassen.“

Der Hur'q reckte den Hals. Er schien zu knurren, ein wildes und schleifendes Geräusch, das Nuno nicht übersetzen konnte. „Nein. Alles nehmen. Alles brauchen.“

Nuno seufzte. Er sah sich sein Team an: Drei Jem'Hadar, alle verwundet. Bereit zu sterben, hier und jetzt. Er dachte zurück an Adiss 5, gefallen in der Schlacht im Raum. Und an Adiss 6, getötet von einem Hur'q im Kampf um Ketracel, in einer Situation, die seiner aktuellen ähnelte.

Aber es war nicht das Gleiche, oder? Nunos Team war zu klein, um so viele Hur'q zu besiegen. Aber hier haben wir Hur'q, die reden ... verhandeln ... um das Ketracel-White fast schon betteln.

Nuno hatte nicht die Absicht, es ihnen zu überlassen.

„Sie werden einen Teil nehmen, oder gar nichts“, sagte er. Der Anführer der Hur'q fauchte und wich zurück in Richtung der Tanks, ganz so, also wolle er sie beschützen, während die ihn begleitenden Kreaturen einen Schritt auf Nunos Team zugingen und drohten, den Kampf zu beginnen, der ohne Zweifel den Gründer das Leben kosten würde.

Nunos Blick verfinsterte sich ein wenig, als er den Kopf schüttelte. „Wenn meine Einschätzung stimmt, dann benötigen wir das Zeug jetzt mehr als je zuvor.“

Der Hur'q fauchte, seine kleinen Flügel zuckten. Er lehnte sich nach vorne, um anzugreifen. Nuno spürte, wie Irit'Ikan sich an seiner Seite anspannte. Sieg bedeutet Leben, jedoch würde ein Kampf gegen diese Hur'q den Tod bedeuten. Er seufzte – Adiss 5 wäre sicher stolz – und aktivierte das Gerät, das er von der Leiche ihrer Nachfolgerin genommen hatte. Aus dem Gerät erklang eine Stimme: „Vorgang bestätigt.“ Eine Reihe violetter Lichter erschien auf einer Vielzahl kleiner Geräte, die strategisch an allen Tanks mit Ketracel platziert worden waren.

Der Anführer der Hur'q blickte auf die Tanks und die nun aktivierten Geräte, dann wieder zurück Nuno. „Nein. Lösung gefunden. Alles brauchen.“

Irit'Ikan richtete sein Gewehr für den Kampf auf, aber Nuno legte seine Hand auf den Lauf und gab ihm ein Zeichen, zu rennen. Die kleinen Geräte an den Tanks begannen ein Summen, dass sich in ein Heulen und dann ein Kreischen steigerte. Während Nuno und sein Team flohen, detonierten die Tanks in einer Explosion aus violetten Flammen und weißen Funken, die die Hur'q mit sich riss.

Nuno forderte einen Transport an. Er war überraschend erleichtert, als er die Stimme von Adiss 7 über sein Kommunikationsgerät vernahm. Als sie auf der Palanquin ankamen, begab sich Nuno eilig zur Brücke, um wieder das Kommando über das Schiff zu übernehmen.

„Setzen Sie Kurs nach Hause“, sagte er. Adiss 7 folgte seinem Befehl. Nuno wandte sich seiner siebten Ersten Offizierin zu. „Wir haben lange nach einem Weg gesucht, diesen Krieg zu beenden. Ich denke wir haben eine Lösung gefunden.“

Die Palanquin aktivierte ihre Tarnung und verließ den Orbit von Noloss 9. Er hatte nun die entscheidende Information über die Hur'q in Erfahrung gebracht. Er musste sie um jeden Preis mit der Großen Verbindung teilen.

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