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Neverwinter

Dev-Blog: Das Treibeismeer

Von Fero
Mo 03 Okt 2016 07:00:00 PDT

Das Treibeismeer ist ein riesiges Feld aus Eisschollen, das sich sehr weit nördlich von Neverwinter befindet. In dem Feld treiben gigantische Eisberge zahllose kleinere Brocken Treibeis in chaotischen Mustern umher, die schon mehr als einen erfahrenen Kapitän Schiff und Leben gekostet haben. Daher finden sich in dem Eis die Wracks zahlreicher Schiffe, die eine Passage versucht haben, aber am Ende doch scheiterten. Außerdem sind auch die Überreste von neuen und alten Zivilisationen im dortigen Eis gefangen. Denn in jedem Winter dehnt sich das Eis aus und verschlingt dabei Inseln und ganze Küstenabschnitte, um dann im Sommer wieder zurückzuweichen, wobei es zahlreiche Schätze mit sich mitreißt und für die Ewigkeit in seinem kalten Bauch aufbewahrt.

Das Treibeismeer ist der Ort, an dem sich das letzte Kapitel der Handlung von „Storm King’s Thunder“ abspielt. Die Helden müssen Storvald und seiner Armee von Frostriesen und Sklaven in dessen ureigenstes Gebiet folgen und einen Weg finden, Svardborg, die Festung des Frostriesenherrschers, zu stürmen. Auch bei diesem Abenteuer könnt ihr wieder auf die Unterstützung von Wulfgar, Cattie-brie und Artus Cimber vertrauen. Weiterhin erhaltet ihr die Hilfe von Kavatos Stormeye, einem mächtigen Zauberer der Arkanen Bruderschaft, der versuchen wird, die Lücke zu schließen, die Makos’ Tod aufgerissen hat.

Daneben hat sich auch Wulfgars Elchstamm auf den Weg in den Norden gemacht, um den Kampf gegen die Riesen aufzunehmen. Bei eurem ersten Eintreffen in Artus’ Lager werdet ihr dort nur wenige Barbaren des Elchstamms vorfinden, die zudem von ihrer langen Reise gezeichnet sind.

Wenn es euch jedoch gelingt, ihnen Ausrüstung zu besorgen und sie mit einem ständigen Nachschub von Fischen aus dem Ozean zu versorgen, dann werdet ihr sie schnell zu einer kampfbereiten Truppe umformen, die es mit Storvalds Streitkräften aufnehmen kann.

Doch auch Storvald verfügt über eine mächtige Streitmacht. Neben seinen treuen Frostriesenkriegern ist ihm auch noch eine schier endlose Zahl von Eistrollen Untertan. Der unersättliche Hunger dieser Eistrolle hat den Frostriesen eine unerwartete neue Waffe in die Hand gedrückt: Ein Troll, der aufgrund der schweren Arbeit in einer der Werkstätten der Frostriesen vom Hunger gequält wurde, entschloss sich, eine der Runen, die in diese Ausrüstung geschmiedet werden sollten, als Zwischenmahlzeit zu verspeisen. Wider Erwarten konnte der Troll dank des unverwüstlichen Verdauungstrakts seiner Rasse die Rune verdauen, wobei ein Teil ihrer Kraft in sein Fleisch überging. Als die Riesen sich daran machten, den Troll für sein Vergehen zu maßregeln, mussten sie schnell feststellen, dass diese Kreatur bei niedriger Gesundheit nun plötzlich besonders gefährlich wurde …

Außerdem hat sich Storvald in seinem Kampf gegen die Helden auch den Beistand der Eisjäger gesichert. Die Eisjäger sind ein Stamm, der beim Treibeismeer einheimisch ist und sich dort vom Fischfang und der Jagd auf Wildtiere wie Robben und Eisbären ernährt. Anders als die Eistrolle, die den Frostriesen gerne zu Diensten sind, solange sie nur regelmäßig gefüttert werden (und hier und da einmal eine Rune als Leckerbissen bekommen), kämpfen die Eisjäger nicht aus freien Stücken für Storvald. Denn die Frostriesen konnten die Eisjäger auf dem Schlachtfeld besiegen, woraufhin sie die jüngsten und ältesten Mitglieder des Stammes als Geiseln genommen haben, um die Gefolgschaft der Krieger des Eisjägerstammes zu erzwingen.

Die Schlacht gegen Storvald und seine Frostriesen im hohen Norden hat begonnen, der Ausgang ist jedoch noch völlig ungewiss. Die verschiedenen Streitkräfte, welche sich beim Treibeismeer versammelt haben, brauchen einen Anführer, der aus ihnen eine schlagkräftige Armee formt, die einen Angriff auf Storvalds Feste wagen kann. Ist euer Held dieser Herausforderung gewachsen?

John Hopler
Senior Content Designer

P.S. Seid vorsichtig, wohin ihr mir eurem Khyek steuert. Man kann nie wissen, auf wen man unterwegs so alles trifft.

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