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Star Trek Online

„Erste Eindrücke“

Von Shalenak | Mo 22 Apr 2019 09:00:00 PDT

Normalerweise war es kein Teil von Whetus Aufgaben, aber heute machte sie dies mit Freuden.

Sie stand kerzengerade mit hinter dem Rücken verschränkten Armen da und wartete. Nach einem Moment wurde ihr klar, dass sie diese Haltung ein wenig zu früh eingenommen hatte, da es noch ein paar Minuten dauern würde, bevor die Inspektionskapsel mit einem sanften Geräusch an die Hülle der NX-96400 andockte. Schließlich gab die Luftschleuse ein Zischen von sich, als der Druck aufgebaut wurde. Ein vielsagendes Licht wechselte von Rot auf Grün und die Luke öffnete sich.

Jenseits der Luke war eine andorianische Zhen in einer gut gebügelten Sternenflottenuniform, deren Abzeichen die Trägerin als Captain auswiesen. Die Passe der Uniform war Grau anstelle des für einen Captain üblichen Weiß, da dieses Schiff nicht unter ihrem Kommando stand ... zumindest noch nicht.

Sie wandte sich dem kleineren Deltaner-Offizier neben sich zu. „Vielen Dank, Fähnrich. Das ist das erste Mal, das ich zur Erstbesatzung eines Schiffes dazugehöre, und auch das erste Mal, dass ich ein brandneues Schiff kommandieren darf. Die Hülle ist so blitzsauber und unberührt wie Neuschnee in den Zentralsteppen von Andoria.“

Der stoische Fähnrich Elyos nickte. „Ja, Captain Th'Pev. Ich schätze, meine Kollegen und ich nehmen das manchmal als selbstverständlich hin, aber es ist wirklich ein angenehmer Anblick. Ich hoffe, Ihnen gefällt der Rundgang.“

Sie murmelte eine höfliche Verabschiedung und wandte sich dann Whetu zu, die immer noch beim Eingang der Luftschleuse stillstand. „Erlaubnis, an Bord kommen zu dürfen, Lieutenant?“

Whetu trat zur Seite. „Ja, natürlich, Captain. Willkommen an Bord!“ Whetu sagte all dies viel zu schnell. Sie hatte das Gefühl, dass mit jedem Wort die Schmetterlinge in ihrem Bauch zu fliehen versuchten.

Captain Th'Pev nickte und betrat das Deck der 96400. Ihre polierten Stiefel glänzten, als sie die nicht sichtbare, aber doch sehr reale Linie überschritt, die ihre neuen Verantwortlichkeiten markierte. Eine halbe Sekunde lang stand sie einfach nur im Durchgang zwischen der Luftschleuse und dem Schiff. Whetu sah, wie sie die Augen schloss, den Schleusenrahmen fester hielt als nötig und tief durchatmete.

Ihr Tagtraum war so kurz gewesen, dass Whetu ihn beinahe nicht bemerkt hätte. Aber als Sie den ersten Fuß auf das Deck des Schiffes setzte, waren ihre Augen klar und der Gesichtsausdruck gefestigt. Sie trat auf Whetu zu. In der Sternenflotte wurde nur sehr selten salutiert, jedoch musste sich Whetu zurückhalten, angesichts von Th'Pevs entschlossenem Gesichtsausdruck nicht genau dies zu tun.

Stattdessen lächelte Sie den Captain freundlich an. „Ich bin Lieutenant Whetu, ich war unter anderem verantwortlich für die Integration der Systeme bei diesem Projekt. Admiral Hemphill bedauert, nicht persönlich kommen zu können, aber sie freut sich, Sie nächste Woche bei der Feier zur Indienststellung zu treffen.“

Mit trockenem und ernsten Ton antwortete Th'Pev: „Ich unterhalte mich ebenso gern mit den Ingenieuren, die hier die ganze harte Arbeit erledigt haben, Lieutenant. Sie ist ein wunderschönes Schiff. Ich bin neugierig, sie von innen zu sehen.“

Whetus Grinsen wurde noch breiter, während die Worte geradezu aus ihr hervorsprudelten: „Oh, Sie werden nicht enttäuscht sein, Captain. Wir lernen noch immer neue Dinge von Werft 39, und dieses Schiff ist das Resultat einiger der besten technologischen Durchbrüche. Wenn Sie mir folgen, beginnen wir beim Hauptcomputer.“

Th'Pev nickte und folgte ihr in den vor ihnen liegenden Korridor.

Dreißig Minuten später ging der Rundgang weiter, während Whetu den Eingang zum Raum mit der Steuerung des Hauptdeflektors aufschloss. „Das ist hier so gut wie einsatzbereit, aber solange es noch nicht fertig ist, müssen wir sicherstellen, dass nur qualifiziertes Personal Zugriff hat“, erklärte sie leicht nervös die erhöhten Sicherheitsmaßnahmen.

Th'Pev zeigte keinerlei Gemütsregung, während sie darauf wartete, dass die Türe sich öffnete. Als die Türe offen war, folgte sie Whetu nach drinnen.

Sie befanden sich in einer kleinen Nische, die an einen großen Raum grenzte. In seiner Mitte waren einige Exotikpartikelgenerator, Energieleitungen und Feldwandler, die gemeinsam den eindrucksvollen Hauptdeflektor des Schiffes bildeten. Th'Pev betrachtete alles schweigend. Whetu konnte sehen, dass Th'Pev nachdachte, entschied sich jedoch, das Schweigen zu durchbrechen.

„Die Grundprinzipien der Funktionsweise eines Schiffsdeflektors haben sich in den letzten hundert Jahren natürlich nicht verändert“, sagte sie, wobei sie sich fühlte, als würde sie in der Schule einem gelangweilten Lehrer ein Referat halten. Sie fuhr fort: „Aber trotzdem … mit dem, was wir von Werft 39 gelernt haben, können wir ein paar wirklich interessante Dinge umsetzen, die auf Konzepten basieren, die einst als technologische Sackgasse abgeschrieben wurden.“

Der Captain sagte nichts, sah sich jedoch weiter um. Whetu dachte, sie hätte die Andorianerin leicht nicken gesehen, was sie als Aufforderung auffasste, mit ihrem Monolog fortzufahren. „Das Fokussierungsfeld und die Beschleunigungskammern des Hauptdeflektors derart spinal anzuordnen, macht es uns – unter anderem – möglich, einen resonierenden Ionisierungskreislauf zu erzeugen. Der Deflektorschild dieses Schiffes ist ein unglaublich vielseitiges Werkzeug.“

Th'Pev brach endlich ihr Schweigen. „Oder eine mächtige Waffe. Stimmt es, dass man damit einen echten Ionensturm erzeugen kann?“ Sie wandte sich zu Whetu um und erwartete eine Antwort.

„Nun, äh, einen kleinen, ja. Sie müssen die Taktische Analyse der Sternenflotte über dieses System gelesen haben.“

Die andere Frau nickte. „Ja. Ein Captain sollte jede Schraube und jede Schweißnaht auf seinem Schiff kennen. Und man sollte zwar nicht in jedem Hammer einen Streitkolben sehen, aber die galaktischen Umstände haben mich gelehrt, dass eine bestimmte Menge … Kreativität … durchaus förderlich für das eigene Überleben sein kann.“

Whetu räusperte sich, ein wenig unbehaglich. „Ja, natürlich, Captain. Jemand mit Ihrer Dienstakte hat da sicherlich eine einzigartige Sicht auf derartige Dinge … Haben Sie noch Fragen, bevor wir weitergehen?“

Th'Pev erhob den Kopf und richtete ihre Antennen auf. „Sie kennen meine Dienstakte? Durchleuchten Sie alle Captains, die Ihnen Ihr Schiff stehlen?“

Nein, äh, so ist das nicht, Sir!“, antwortete Whetu hastig. Sie errötete. „Nun, zumindest nicht jeden. Ich … Wir haben uns schon einmal getroffen … es ist eine Weile her. Während des Angriffs der Klingonen auf Utopia Planitia.“

Th'Pevs smaragdgrüne Augen verdunkelten sich und ihre Antennen bogen sich nach vorne, als die Erinnerungen zurückkehrten. Whetu wusste, dass der Captain die gleichen Alarme hörte, den gleichen beißenden Rauch roch und die gleiche Hitze fühlte. Schließlich fokussierten sich ihre Augen auf die Whetu der Gegenwart. „Ja … ich dachte auch, dass Sie mir bekannt vorkommen. Aber dieser ganze Angriff ist eine verschwommene Erinnerung. Entschuldigen Sie, dass ich Sie nicht früher erkannt habe.“

Whetu zögerte und dachte eine Sekunde lang nach, wie sie antworten sollte. „Nein, ich … nachdem alles vorbei war …“ Sie verstummte, während sie in ihrem Kopf noch einmal alles wiederholte. Das rote Funkeln, als sich das klingonische Enterkommando in ihr Labor beamte. Der unsichere Griff zum Phaser, den sie nie benutzen zu müssen gehofft hatte. Starr vor Furcht, als ein glänzendes Bat'leth auf ihre Kehle zu schnellte …

„Wenn man bedenkt, was seitdem alles passiert ist, scheint es sehr lange her zu sein“, sagte Th'Pev mit sanfter Stimme. „Sollen wir den Rundgang fortsetzen?“

Der praktische Vorschlag brachte Whetu zurück in die Gegenwart. „Oh, natürlich. Gehen wir zum Maschinenraum.“ Sie war dankbar, von diesen Erinnerungen abgelenkt worden zu sein. Sie entschied sich für einen weiteren technischen Vortrag. „Wenn man ein so komplexes EPS-Netzwerk wie hier hat, muss man normalerweise alle 20 Meter sekundäre und tertiäre Energieregler einbauen, jedoch ist es uns gelungen …“

Captain Th'Pev sprach nur wenig, während sie den imposanten Maschinenraum des Schiffes mit seinen doppelten Warpkernen, die vier riesige Plasmaleitungen versorgten, in Augenschein nahm. Hier und da stellte sie ein paar Fragen, größtenteils ließ sie jedoch Whetu über technische Spezifikationen faseln, von denen diese sicher war, dass der Captain sie sowieso auswendig kennen würde.

Nun standen sie im Turbolift zur Brücke, dem letzten Halt auf dem Rundgang für den Captain. Der Weg dauerte länger als gewöhnlich, da die einzige freie Route durch das Netzwerk aus Turboschächten einen Zickzack-Kurs durch die imposanten Ausmaße des Schiffsrumpfs erforderten. Nach einer Minute entschied sich Whetu, das unangenehme Schweigen zu beenden.

„Ich habe gehört, dass einige der Ingenieure ihr schon einen Spitznamen gegeben haben“, sagte sie mit leicht verschwörerischem Ton. Sie war sich nicht sicher, ob der Captain es gut fand, wenn das Schiff überhaupt einen Namen bekäme.

„Oh?“, sagte Th'Pev einfach.

„Die Streitaxt, Sir“, sagte Whetu und beugte sich verschwörerisch vor. „Es ist ein wenig albern, aber … eine gute Beschreibung, wenn man sich mit der Militärgeschichte der Erde auskennt.“

Th'Phev hob eine Augenbraue und blickte spöttisch. „Auf Andoria hatten wir ähnliche Waffen. Gelegentlich werden sie noch verwendet, wenn es um Fragen der Ehre geht. Aber ich hoffe, dass dieses Schiff als Instrument des Friedens nützlicher sein wird, meinen Bedenken über seine Art der Kriegsführung zum Trotz.“

Whetu streckte sich, um an die Steuerung zu kommen und stoppte die Kabine. Th'Pev wandte sich ihr zu, erhob aber keinen Einspruch. Whetu ergriff das Wort. „Hören Sie, es tut mir leid, dass ich das nicht schon längst erledigt habe. Ich wollte Ihnen danken. Was Sie an diesem Tag vollbracht haben, hat uns das Leben gerettet, und ich weiß, dass dies einen hohen Preis gekostet hat. Und ich weiß auch, was Sie seitdem alles geleistet haben.“

Nun war Th'Pev peinlich berührt. Ihr ernster und wie aus Stein gemeißelter Gesichtsausdruck wurde ein wenig weicher, während er einen noch dunkleren Blauton annahm. Sie legte ihre Hand auf Whetus Schulter.

„Es ist das begleichen einer Schuld, die wir in einer Allianz wie der Föderation alle teilen“, sagte sie mit einem Lächeln. „Wir legen einen Eid ab, für unser gemeinsames Wohl und die gemeinsame Verteidigung zusammenzuarbeiten. Dieser Eid wäre bedeutungslos, wenn wir nicht willens wären, derartige Dinge zu tun.“

Whetu spürte das Gewicht von Th'Pevs Hand auf ihrer Schulter. Sie war schwerer als sie sein sollte, und sie hatte einen Geruch von Bio-Plastik, nicht andorianisches Fleisch. Whetu verspürte keinen Drang, hierzu Fragen zu stellen. Sie wusste, was mit Th'Pevs ursprünglicher Hand geschehen war. Sie hatte es mit eigenen Augen gesehen.

Whetu erwiderte das Lächeln des Captains mit einem Grinsen. „Sie haben natürlich recht. Aber trotzdem, vielen Dank. Ich musste es einmal sagen.“ Th'Pev drückte Whetus Schulter und ließ sie dann los. Die beiden standen schweigend in der Kabine, während der Lift seinen Weg zur Brücke fortsetzte.

Als sie ankamen, war Whetu bereit, das Konsolen-Layout, die Reaktionszeiten des Computers und die Führungs- und Kommunikationsprotokolle zu besprechen, jedoch ging Th'Pev an ihr vorbei in die Mitte des ovalen Raums und berührte ehrfürchtig die Rückenlehne des Stuhls des Captains.

„Dieses Schiff erhält seinen Namen zu Ehren mehrerer anderer Schiffe der Sternenflotte, die vor ihr Dienst taten …“, sie unterbrach sich und blickte zurück zu Whetu, die noch nahe des Eingangs stand. „Wissen Sie, was diese Schiffe alle gemeinsam haben?“

„Sie wurden zerstört“, antwortete der Lieutenant mit leiser Stimme.

„Jedes Schiff mit diesem Namen ereilte das gleiche Schicksal, verloren gegangen im Krieg gegen den Feind. Romulaner. Klingonen. Borg. Dominion.“ Sie hielt inne und betrachtete ihre Hand-Prothese. „Mein Großvater fiel im Einsatz auf einem dieser Schiffe.“

Whetu musste schlucken, als sie sich auf diesem brandneuen Schiff umsah, an dessen Design und Bau sie mitgeholfen hatte. Wenn Schöpfung so ein nobler Akt war, warum schien die Zerstörung dann immer unvermeidlich?

„Nicht sehr viele meiner Art würden dies zugeben, aber Andorianer und Menschen haben viele Gemeinsamkeiten.“ Th'Pev wandte ihren Blick jenseits des Anzeige-Bildschirms, der ein Abbild des Bugs des Schiffes zeigte. Hier und dort funkelten kaum sichtbar ein paar Sterne. Im Hintergrund leuchtete Mars rot, während unzählige Arbeitsbienen durch die Werft schwirrten. „Unsere antiken Seefahrer waren genauso abergläubisch wie Ihre. Und während ich weiß, dass es nicht rational ist, frage ich mich doch, ob es weise ist, schon wieder ein Schiff auf diesen Namen zu taufen und das Schicksal herauszufordern.“

Whetu spürte, wie ihre Schultern herabfielen, während sie sah, wie dieses Paradebeispiel für die Tugenden der Sternenflotte nun für ihre eigenen Zweifel und Ängste verwundbar war. Etwas bewegte sie. Plötzlich erinnerte sie sich an eine dieser wissenswerten Kleinigkeiten, für die sonst immer Elyos zuständig war.

„Captain, wissen Sie, woher der Name ursprünglich kommt?“

Th'Pev schüttelte den Kopf. „Ich bin mir sicher, dass ich es gelesen habe, aber ich erinnere mich nicht mehr.“

Whetu grinste und ging zu ihrer taktischen Station. Sie rief ein Abbild aus der historischen Bibliothek des Schiffes auf. Der Bildschirm zeigte nun ein veraltetes menschliches Raumschiff an, ein dicker Rumpf in Schwarz und Weiß mit großen Delta-Flügeln. „Es war ein Prototyp aus der Zeit, als die Erkundung des Alls noch ein Konkurrenzkampf zwischen zwei rivalisierenden Mächten war, die sich gegenseitig übertrumpfen wollten. Das ganze endete in einer Katastrophe, aber unbeabsichtigt wurden nebenbei auch echte Fortschritte erzielt.“

Th'Pev betrachtete das Abbild auf dem Schirm und lächelte. „Ich weiß, dass wir Jahrhunderte auseinanderliegen, aber es ist schon bemerkenswert, wie die Farbgebung der Hülle unseres Schiffes jener dieses alten Schiffes ähnelt.“

Whetu nickte. „Ein kleiner Zufall aus mit Naniten versetzten Duranium-Netzen und moderner Werkstoffkunde. Aber trotzdem. Dieses Schiff war die Antwort auf ein konkurrierendes Design einer rivalisierenden Macht. Aber um die Frage nach der Bedeutung des Namens zu beantworten, er bedeutet …“, sie legte eine Pause ein, um einen dramatischen Effekt zu erzielen. „Schneesturm.“

Th'Phevs Antennen richteten sich überrascht und leicht erfreut auf, als sie darüber nachdachte. „Schneesturm … tatsächlich! Zwischen den Steppen von Andoria und dem Iconianischen Krieg habe ich so manchen Sturm überlebt, echte und im übertragenen Sinne, und hier haben wir etwas in der Hand, mit dem wir unseren ganz eigenen Sturm erzeugen können.“

„Wenn ich meinen eigenen 'Schneesturm' zähmen kann, dann ist das vielleicht auch gut genug, um sich dem Schicksal zu widersetzen.“ Sie sah sich auf der Brücke um und lächelte ein wenig mehr als zuvor. „Oder das Schicksal wird es endlich gut meinen mit diesem neuesten aller Schneestürme … mit der neuesten … Buran.“

 

Thomas Marrone
Lead Ship und UI Artist

 

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