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Star Trek Online

Jayces Interstellare Redaktion: In der ganzen Galaxie

Von Shalenak | Do 07 Feb 2019 09:30:00 PST

Sternzeit 87831.2

Jayces Interstellare Redaktion: Quer durch die Galaxie ist unser regelmäßiger Überblick über die Nachrichten, der sich den neuesten Entwicklungen der interstellaren Politik und der militärischen Wissenschaft widmet.

System TL-9139, Tellar-Sektor:

Dank der Reaktivierung der lange verloren geglaubten „Werft 39“ nehmen die Schiffsbauaktivitäten in diesem einst verlassenen Sternensystem rapide an Fahrt auf. Die Admiralität der Sternenflotte hat große Mengen an Ressourcen zur Verfügung gestellt, um diese Relikte zu evaluieren, die hier fast 150 Jahre ungenutzt verbrachten. Dieses Unterfangen hat bereits Früchte getragen.

Zwar wurde die Technologie dieser alten Schiffe in den Jahrzehnten seit ihrer Indienststellung durch Neuerungen veraltet, jedoch haben die Ingenieure der Sternenflotte einige einzigartige technische Lösungen aus dem 23. Jahrhundert entdeckt, die so genial sind, dass sie auch in neuen Schiffen wie der U.S.S. Shran und der U.S.S. Gagarin zum Einsatz kommen werden.

 

Sternenflotten-Schiffswerft Laika, Andoria-System, Vulkanischer Sektor:

Die NX-91413 ist das Führungsschiff einer neuen Klasse leichter Eskortschiffe der Sternenflotte, die derzeit Probeflüge unternimmt. Das auf den Namen U.S.S. Shran getaufte Schiff ist kompakt gebaut, was über die Flexibilität seiner Plattform hinwegtäuschen kann. Nach Vorgaben des Allied Cooperative Starship Development Board hat das Entwicklerteam der Shran verbesserte Manövrier- und Zielsysteme verbaut, die man sonst eher von klingonischen Raidern kennt.

Die Flugkontrollsysteme verwenden eine Kombination verschiedener KI-Softwareprogramme, die die Eingaben des Steuermanns in präzise Instruktionen an die Schubdüsen und den Impulsantrieb übersetzen. Der Antrieb wurde mit hochpräzisen Vektor-Schubfeldern und verstärkten Trägheitsdämpfern ausgestattet. Die Gesamtheit dieser Systeme geben diesem Raumschiff eine für seine Tonnage einmalige Beweglichkeit.

In der Zukunft wird die Shran einen hochauflösenden Zielsensor erhalten, der strukturelle Schwächen identifizieren kann, wie man sie bei den meisten Raumschiffen am Heck antrifft. Diesem Zielsystem zur Seite steht eine neue Technologie, die aus dem Traktorstrahl weiterentwickelt wurde. Die genauen Spezifikationen sind natürlich noch geheim, jedoch wurde beobachtet, dass das Schiff bei Feldversuchen eine örtliche gravimetrische Störung in einiger Entfernung vor seinem Bug erzeugte. Dieses Feld zieht gegnerische Schiffe in eine kompromittierte Position, wodurch die Shran eine perfekte Salve aus ihren Waffen abgeben kann.

Sobald sie in Dienst gestellt ist, wird die U.S.S. Shran ein einzigartiges Werkzeug für die Planer der Sternenflotte sein, die noch immer nach Antworten auf die vielen unterschiedlichen strategischen Anforderungen an die Föderation in allen vier Quadranten der Milchstraße suchen.

 

Schiffswerft San Francisco, Sol-System, Vulkanischer Sektor:

Es wird ein weiteres Schiff für den Einsatz im Orbit von Sol III gebaut. Dieses Schiff, das eine neue Klasse einläutet, wurde anscheinend von den Schiffen des 23. Jahrhunderts inspiriert, die man in Werft 39 finden kann. Die NX-97930, die auf den Namen U.S.S. Gagarin getauft werden soll, ist ein flexibler Schlachtkreuzer, der eine Reminiszenz an die Shepard-Klasse der 2250er Jahre ist. Die Gagarin soll die Reihen der Sternenflotte als mittelgroßer Schlachtkreuzer verstärken und einige der Verluste ähnlicher Tonnage ersetzen, die die Sternenflotte im Iconianischen Krieg erlitten hat.

Die Gagarin wird mit einer Vielzahl von modularen Systemen und einem besonders vielseitigen Netzwerk von EPS-Leitungen gebaut, um ohne großen Zeitverlust Experimente umsetzen und sich an neue Situation anpassen zu können. Diese Flexibilität wurde bereits bei den größeren Kreuzern der Daystrom-, Scott- und Tucker-Klasse erfolgreich umgesetzt. Die Ingenieure der Sternenflotte nennen diese Schiffe „Wundertäter“, da sie außerordentlich wehrhaft und flexibel sind und so quasi täglich scheinbar unmögliche Missionen bewältigen können.

Eines der interessantesten modularen Systeme ist der Streuende Energieschub, der in den Phasenenergie-Kollimator integriert ist und seine Energie aus einer ungefilterten EPS-Leitung bezieht. Zwar birgt dies theoretisch Gefahren, jedoch weisen die Ingenieure, die die verlassenen Hüllen der Shepard-Klasse inspiziert haben, darauf hin, dass diese Modifikation damals oft vorgenommen wurde. Laut ihnen ist der daraus resultierende Anstieg der Waffenenergie durch Feineinstellungen der Antennen des Hauptdeflektors durchaus handhabbar. Die heutigen Ingenieure konnten dieses System durch verschiedene Maßnahmen so umbauen, dass es die Zielsysteme eines Zielschiffs nutzt, um den Energieangriff auf andere nahe Ziele weiterzuleiten.

Wenn die Gagarin später diesen Monat vom Stapel läuft, tritt sie ein in die stolze Reihe von Kreuzern der Sternenflotte, die den Weltraum erkunden und verteidigen.

 

Ganalda-Station, Archanis-Sektor

Während sich die Ingenieure und Historiker der Sternenflotte durch die Relikte in Werft 39 arbeiten, waren auch ihre Kollegen vom Klingonischen Reich nicht untätig. Die Klingonen im Allied Cooperative Starship Development Board haben an der Entwicklung der U.S.S. Shran mitgearbeitet. Sie haben der Klingonische Verteidigungsstreitmacht empfohlen, in der Geschichte von Qo'noS nach ähnlichen Inspirationen zu suchen.

Nachdem „Burnhams Krieg“ endete und das Klingonische Reich unter Kanzler L'Rell vereinigt wurde, konsolidierten die 24 großen Häuser ihre Technologie und bildeten die Klingonische Imperiale Flotte als militärischen Arm des Reichs. Die Häuser verwendeten damals sehr unterschiedliche Technologien und Methoden. Um diese unter einem gemeinsamen Banner zu versammeln, wurden die in klingonischen Schiffen verwendeten Technologien vereinfacht und standardisiert. Dadurch ging einiges der Handwerkskunst und der einzigartigen Technologien der einzelnen Häuser verloren, jedoch zugunsten der Möglichkeit, Schiffe schneller als je zuvor bauen zu können.

Nicht nur die Sternenflotte hat Relikte aus der Vergangenheit gefunden, auch die Klingonen begannen eine Analyse der Leistungen der großen Häuser im 23. Jahrhundert. Während allgemein anerkannt wurde, dass die Vereinheitlichung ein wichtiger Schritt gewesen war, lernten viele Häuser die Relikte einer vergangenen Zeit zu schätzen und fanden Stolz in der einzigartigen Identität der Schiffe ihrer Häuser.

Daher hat der Hohe Rat die Generäle angewiesen, mehrere Trockendocks freizustellen, um diese alten Schiffe neu auszurüsten bzw. um Nachbauten von ihnen anfertigen zu lassen. Hierbei wird natürlich modernste Technologie verbaut, um die operationelle Relevanz zu gewährleisten. Die ersten beiden Modelle, die in Serienfertigung gehen, werden eine frühe Variante eines Bird-of-Preys der 2250er und der Schlachtkreuzer der Qugh-Klasse sein.

Gemäß den Vorgaben des Allied Cooperative Starship Development Board wird in beiden Schiffen modernste Technologie eingesetzt, um die bestehenden Plattformen der Allianz zu vervollständigen. Der Bird-of-Prey wird wahrscheinlich das auch in der Shran verwendete Gravitationsfeld erhalten. Für den Qugh rechnet man damit, dass er für den Betrieb seines Streuenden Energieschubs leistungsstarke Reaktoren erhält, die denen der Gagarin ähneln.

Während die Großmächte der Milchstraße weiter an den gemeinsamen Zielen arbeiten, sollte man ebenfalls die Triumphe der Vergangenheit würdigen – ohne die Fehler der damaligen Zeit zu wiederholen.

 

Drozana-Station, Donatu-Sektor:

Vertreter des Advanced Starship Design Bureau an Bord der U.S.S. Scott (NCC-98600) erhielten letzte Woche ein unerwartetes Geschenk von den Klingonen, als sie die Drozana-Station besuchten. Sie wurden von der I.K.S. Amar empfangen, die eine Überraschung im Schlepptau hatte.

Nach einer knappen aber höflichen Begrüßung übergab die Amar die ramponierte Hülle der U.S.S. Georgiou an die U.S.S. Scott. Die U.S.S. Georgiou (NCC-21300) war das Führungsschiff einer sehr kleinen Klasse experimenteller Schlachtkreuzer, die in der Ära vor Khitomer I gebaut wurden, als die Spannungen zwischen dem Klingonischen Reich und der Föderation zunahmen.

Die ursprünglich als schneller Schlachtkreuzer gedachte Georgiou verfügte über eine Reihe von Navigationstechnologien, die auch beim Transwarp-Experiment der U.S.S. Excelsior eingesetzt wurden, die zur gleichen Zeit entwickelt wurde. Damals waren die Excelsior und die Georgiou die Umsetzung miteinander im Wettbewerb stehenden Philosophien der Admiralität der Föderation: Kleinere Schiffe mit konzentrierter Feuerkraft oder die Weiterführung der traditionellen Investitionen in große Kreuzer, die für eine Vielzahl von Missionen entworfen wurden.

Letztlich konnte sich die Excelsior trotz des Fehlschlags ihres Warpantriebs durchsetzen. Die Georgiou und ihre Schwesterschiffe wurden umgerüstet, nachdem das Khitomer-Abkommen strenge Regeln für die Zusammensetzung der Flotten der Sternenflotte und der Klingonischen Verteidigungsstreitmacht etablierte. Diese Umrüstung entfernte einen großen Teil ihrer schweren Waffensysteme, woraufhin sie als Leichter Forschungskreuzer neu klassifiziert wurde. Sie behielt ihren experimentellen Antrieb, wodurch sie weiterhin eine leistungsfähige Plattform für schnelle Einsätze und Langstreckenforschung darstellt.

Man hatte angenommen, dass die Georgiou 2293 zerstört wurde, keine der Dokumente über ihre letzte Mission sind bisher freigegeben. Dass sie 100 Jahre später wieder auftaucht und noch immer intakt ist, wirft viele Fragen auf. Allerdings leben wir in einer Zeit, in der immer neue Geheimnisse aus der Geschichte der Sternenflotte enthüllt werden – wer weiß, was wir von der Georgiou noch alles lernen werden, wenn sie endlich nachhause zurückkehrt?

 

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