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Neverwinter

Dev-Blog: Rückkehr nach Burg Never

Von Fero | Do 18 Feb 2016 08:00:00 PST

Valindra wurde besiegt und aus Burg Never vertrieben. Die Festung drohte dem Vergessen anheimzufallen und blieb unbewohnt, abgesehen von herrenlosen Untoten und anderen unheilvollen Kreaturen, die in dem verfallenen Bauwerk einen idealen Unterschlupf sahen. Seit Valindras Niederlage haben sich viele Abenteurer in der Hoffnung, Ruhm und Schätze zu erlangen, in die Burg vorgewagt. Manche sind von dort zurückgekehrt. Viele jedoch nicht.

Lord Neverember hat nun schließlich beschlossen, dass es an der Zeit sei, sich des dort hausenden Abschaums zu entledigen und Burg Nevers einstigen Glanz wiederherzustellen. Dies würde eine Bedrohung für die Stadt beseitigen und ihm einen weitaus prestigeträchtigeren Herrschaftssitz einbringen. Er befahl seinen Wachen, die von bereitwilligen Abenteurern unterstützt wurden, eine Säuberungsaktion in der Burg durchzuführen, um es so den Arbeitern zu ermöglichen, ungefährdet den Wiederaufbau zu beginnen.

Doch nur wenige Tage später mussten die Wachen, verfolgt von Untoten und Dämonen, über die Brücke des Schlafenden Drachen fliehen. Die Überlebenden berichteten, dass die Untoten und die Dämonen Hand in Hand arbeiteten und nach etwas in der Burg suchten. Einer der Wachleute wurde von einem untoten Gedankenschinder verhört, der ihn über das Phylakterion von Azharzel, Valindras Drachenlich, befragte.

Dies alles scheint nur eine Schlussfolgerung zuzulassen: Orcus, der Dämonprinz des Untodes, hat die Herrschaft über Burg Never an sich gerissen – und er sucht nach einem neuen Schoßtier.

Burg Never wurde vollständig überarbeitet! Länge und Spielfortgang der Karte wurden optimiert, um ein kompakteres, halbstündiges Gewölbeerlebnis zu gewährleisten. Neue Bosse und Belohnungen runden das Gewölbe ab.

Ihr müsst euch an Orcus’ dämonischen Heerscharen und neu erweckten untoten Abenteurern vorbeikämpfen, um zur wahren Quelle des Bösen in dieser Burg vorzustoßen. Dabei werdet ihr auch einen Abstecher in den Abgrund unternehmen, um Orcus’ Diener auf deren ureigenstem Territorium zu bekämpfen.

Anschließend müsst ihr euch zwei Mini-Bossen stellen.

Der erste Boss ist ein alter Bekannter, aber dennoch ein neuer Gegner. Tal’gath der Betrachter diente Valindra im Leben. Als Untoter jedoch dient er Orcus unter dem neuen Namen Tal’Gath der Unsterbliche. Zusätzlich zu den normalen Fähigkeiten eines Betrachters verfügt Tal’Gath nun über eine neue Kraft, die ihm von seinem Meister gewährt wurde und „Ketten des Untodes“ genannt wird. Diese Kraft kettet zwei Abenteurer aneinander und zieht sie langsam zueinander hin. Die unglückseligen Ziele dürfen nicht aufeinandertreffen, wenn sie ein unerfreuliches Ergebnis vermeiden wollen.

Tal’Gaths Kraft ist ein Vorgeschmack dessen, was euch im finalen Kampf des Gewölbes erwartet.

Das zweite große Hindernis auf eurem Weg ist Cthylar der Illithilich, ein untoter Gedankenschinder aus der Gedankenschinder-Enklave Cyrog, über die heute Orcus und sein untotes Ältestengehirn herrschen.

Als Lich gebietet Cthylar über die Untoten. Als Gedankenschinder verfügt Cthylar über mentale Fähigkeiten und die Macht der Illusion. Der Lich nutzt diese Fähigkeiten, um seine eigenen Angriffe durch imaginäre Tentakel und untote Diener zu verstärken. Zudem setzt er seine überragenden mentalen Fähigkeiten dazu ein, ausgedehnte Felder aus imaginären Stacheln auf dem Boden oder an der Decke zu erschaffen, um dann den Raum auf den Kopf zu stellen, sodass unachtsame Helden in diese Stacheln stürzen. Um Cthylar zu besiegen und einen unerfreulichen Tod zu vermeiden, solltet ihr stets das Gelände über euren Köpfen im Auge behalten.

Im nächsten Blog zu Burg Never werden wir dann einen Blick auf Orcus, das oberste Übel selbst, werfen.

Bis dahin,

John Hopler
Senior Content Designer

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